Mill

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Die Gemeinde „Mill en Sint Hubert“ liegt am Rand der Region „Land van Cuijk“. Mit Wasser, Naturschönheit und ländlicher Ruhe hat Ihnen diese Gemeinde viel zu bieten; nicht nur eine besondere Landschaft, sondern auch geschichtsträchtige Burgen. Lernen Sie Mill kennen – auf dem Drahtesel oder auf Schusters Rappen.

Die Bedeutung des Namens Mill wird wohl für alle Zeit ein Rätsel bleiben. Der Ortsname wird zum ersten Mal im Jahr 1166 in der Form Mille, später Mylle erwähnt. Einen Zusammenhang mit dem Wort „molen“ (dt. Mühle) erkennen zu wollen, ginge zu weit, obwohl bekannt ist, dass Mill bereits 1310 eine Windmühle hatte, die seinerzeit eine Wassermühle ablöste. Wahrscheinlicher ist es, dass der Name Mill mit dem Wort „mijl“ (dt. Meile), zusammenhängt. Mill, Sint Hubert, Langenboom und Wilbertoord bilden die Gemeinde Mill. Im Mittelalter lag Mill am östlichen Handelsweg der Region Peel zwischen den Provinzen Noord-Brabant und Limburg, dem der Ort zum Teil seinen Aufschwung verdankt.
Im II. Weltkrieg wurde Mill wegen seiner Schlüsselposition in der Peel-Raam-Stellung, einer 1939 angelegten Verteidigungslinie, bekannt. 
Der geschwungene Übergang zwischen dem Peelrücken und dem Maastal ist ein ausnehmend schönes Landschaftsgebiet. Besonders charakteristisch sind die Sandwege nördlich von Mill, gleich neben dem Landgut Tongelaar und entlang dem Flüsschen Lage Raam.

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